Versöhnung lässt sich nicht machen. Und oft auch nicht erklären. Diese Schreibwerkstatt lädt Männer ein, dem Thema Versöhnung nachzuspüren – in der Stille, im Schreiben, im Hören auf das, was sich zeigt. Auf dem Versöhnungsweg der Woltersburger Mühle begegnen wir biblischen Szenen, die von Nähe und Abstand erzählen, von Schuld und Verantwortung, von Trennung und Neubeginn. Nicht als Antworten. Sondern als offene Räume.
Das Schreiben dient dabei als Weg nach innen und nach außen:
* Worte dürfen entstehen, ohne vollständig zu sein
* Texte dürfen fragmentarisch bleiben
* Nichts muss gelöst werden
Gearbeitet wird mit:
* Achtsamer Wahrnehmung
* Kurzen spirituellen Impulsen
* Freiem Schreiben
* Freiwilligem Teilen – wenn gewünscht ohne Bewertung, ohne Diskussion, ohne Deutung
Diese Werkstatt ist keine Therapie und keine theologische Schulung. Sie ist ein Angebot, innezuhalten. Zu hören, was in Bewegung ist. Und eine Sprache zu finden für das, was sonst stumm bleibt.
Geleitet wird die Schreibwerkstatt von Thomas E.
Haubrich, der seit vielen Jahren an der Schnittstelle
von Mystik, Sprache und gesellschaftlicher Verantwortung
arbeitet.
Das Schreiben dient dabei als Weg nach innen und nach außen:
* Worte dürfen entstehen, ohne vollständig zu sein
* Texte dürfen fragmentarisch bleiben
* Nichts muss gelöst werden
Gearbeitet wird mit:
* Achtsamer Wahrnehmung
* Kurzen spirituellen Impulsen
* Freiem Schreiben
* Freiwilligem Teilen – wenn gewünscht ohne Bewertung, ohne Diskussion, ohne Deutung
Diese Werkstatt ist keine Therapie und keine theologische Schulung. Sie ist ein Angebot, innezuhalten. Zu hören, was in Bewegung ist. Und eine Sprache zu finden für das, was sonst stumm bleibt.
Geleitet wird die Schreibwerkstatt von Thomas E.
Haubrich, der seit vielen Jahren an der Schnittstelle
von Mystik, Sprache und gesellschaftlicher Verantwortung
arbeitet.