Wichtiger Hinweis

Das Projekt wurde zum 31. März 2026 erfolgreich beendet. Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Kirchengemeinden!

Förderung: Neue Bewerbungen sind nicht mehr möglich. Ein neues Förderprojekt steht jedoch in Aussicht – wir informieren Sie dazu in unserem Newsletter.

Materialien: Alle Inhalte und Dokumente des BiCK-Projekts stehen Ihnen  weiterhin vollumfänglich zur Verfügung.

Ansprechpartnerinnen

Johanna Fülling

Telefon:
0511 1241-727
Astrid Lahmann

Telefon:
0511 1241-716

Das Projekt BiCK – Biodiversitätscheck in Kirchengemeinden – förderte den Natur- und Artenschutz auf kirchlichen Außenflächen, in Gebäuden und auf Friedhöfen.

Kirchengemeinden haben fachkundige Beratung sowie Unterstützung bei der Planung ökologisch effektiver Maßnahmen erhalten. Förderfähig waren naturnahe Bepflanzungen (heimische Stauden, Gehölze), die Schaffung von natürlichen Lebensräumen für heimische Fauna und artenschutzfördernde Maßnahmen. Begleitend wurden Schöpfungsbotschafter:innen ausgebildet, die innerhalb und außerhalb der Kirchengemeinde über das Projekt und die Umsetzung informieren.

Im Rahmen des Projekts wurde ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt: Neben praktischen Maßnahmen zum Natur- und Artenschutz wurde auch die Sensibilisierung der Gemeindemitglieder für ökologische Themen gefördert. Dies sollte dazu beitragen, das Bewusstsein für die Schöpfungsverantwortung in der Gemeinde zu stärken und eine nachhaltige Bewirtschaftung der kirchlichen Flächen langfristig zu sichern.

Maßnahmen, die Bäume und Heckenstrukturen stärken, fördern die heimische Natur und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, weil Wälder und Gehölzstreifen CO2 speichern und Lebensräume bieten. Durch Schutz, Pflege und Anpflanzung von Bäumen sowie den Ausbau von Heckenstrukturen wird die Biodiversität gefördert, Windschutz geschaffen und die lokale Klima-Resilienz verbessert. 

Das Projekt schaffte zudem Möglichkeiten zur Vernetzung der Kirchengemeinden und zum Austausch über bewährte Praktiken. In regelmäßigen Treffen, Workshops und Informationsveranstaltungen wurden Erfahrungen weitergegeben und neue Ideen zur Förderung der Biodiversität entwickelt. Auf diese Weise entstanden nachhaltige Kooperationen, von denen alle Beteiligten langfristig profitieren.